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„Ein einziger Schrei - die Stadt ist versunken,
Und Hunderttausende sind ertrunken.
Wo gestern noch Lärm und lustiger Tisch,
Schwamm andern Tags der stumme Fisch.
Heut bin ich über Rungholt gefahren,
Die Stadt ging unter vor sechshundert Jahren.
Trutz, Blanke Hans?“

Detlev von Lilienchron, 1883


Betrachtet man das noch junge nordfriesische Wattenmeer in seiner heutigen Erscheinung, so blickt man auf eine Region die von tiefgreifenden raumprägenden Prozessen verändert wurde. Die heutige Küstenlinie befindet sich viele Kilometer weiter landeinwärts als noch vor 1000 Jahren. Die Gründe hierfür erschließen sich dem Betrachter im heutigen Landschaftsbild nicht sofort. Eine mögliche Ursache für den Landverlust können auf einer Wattwanderung entdeckte Kulturspuren sein, die sich als Relikt eines bedeutsamen Wirtschaftszweigs der Region herausstellen: Die Salztorfgewinnung.

Genese des Salztorfs

Die Transgression und der daraus folgende Anstieg des Grundwasserspiegels im Mittelholozän (6000 – 3000 v. Chr.) veränderte die noch tiefer liegende Oberfläche der westlichen Küstenregion des heutigen Schleswig-Holsteins  erheblich. In einigen Gebieten kam es zudem durch auftretende Staunässe zu Vergleyungserscheinungen sowie daraus resultierend zur Torfbildung. Diese Torfe wurden an den Transgressionsausläufern gekappt, erodiert oder mit klastischen Sedimenten bedeckt, deren Ursprung in Teilen an den vorgelagerten Gestkernen zu suchen ist. (FALK u. LEHMANN 2002, S. 13ff.). Das ursprünglich sich noch in der Bronze- und Eisenzeit (ca. 1800 v.Chr. – 1000 n.Chr.) darstellende abflussarme Schwemmland mit Bruchwäldern, Schilf- und Wasserflächen und ausgedehnten Mooren der Westküste wurde durch den ansteigenden Meeresspiegel wiederholt mit Salzwasser durchtränkt, infolgedessen die Moore abstarben. Bedingt durch die Oberflächenvergrößerung des inneren Torfes konnte sich Meersalz in Folge adsorptiver Bindungen stark anreichern. Zahlreiche Überflutungen führten zu Meeresablagerungen von einer Mächtigkeit bis zu einem halben Meter und bildeten eine Kleischicht über dem Torf.  Über einen längeren Zeitraum hinweg entstanden zunächst Salzwiesen, aus denen sich letztendlich Marschland entwickelte. Schließlich ließen sich die Friesen in zwei Einwanderungswellen im Gebiet nieder und entdeckten sehr wahrscheinlich bei Entwässerungsarbeiten, Deich-, Haus- oder Warftarbeiten, einen bis zu 1 Meter mächtigen brennbaren Torf. Der unter dem baumlosen Marschland liegende Salztorf wurde zunächst als Brennmaterial abgebaut und genutzt, die Salzgewinnung erfolgte erst später.  (LENGSFELD ET AL 1995, S. 8)

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Abb. 1: Die Nordseeküste im Wandel
(MEIER et al 2013, S. 33).


Salzgewinnung und ökonomische Bedeutung

Der Beginn des Salztorfabbaus wird auf das 11.-12. Jahrhundert datiert. Vermutlich durch Zufall entdeckte man, dass der zuvor als Brennmaterial genutzte Torf kostbares Salz enthielt. Die Gewinnung des Salzes erfolgte in einem arbeitsintensiven Prozess: Im ersten Schritt wurde der Klei zu Erdschollen abgestochen und umgeklappt. Der freigelegte Salztorf konnte abgebaut und zu Asche verbrannt werden, welche mehrfach mit Meerwasser übergossen wurde. Aus diesem sogenannten „Daan“ wurde eine Salzlake (Friesisch „Breen“) herausfiltriert. Der anschließende Siedevorgang führte zur Gewinnung des Salzes.

Das „Weiße Gold“ der Friesen hatte zudem eine große wirtschaftliche Bedeutung. Es diente primär zur Konservierung von verderblichen Lebensmitteln und konnte als ein gefragtes Handelsgut überregional exportiert werden. Hierbei entsprachen 2 Salztonnen zu je 140 kg dem Gegenwert einer Kuh. 

Raumprägende Auswirkungen des Raubbaus

Das hohe ökonomische Potential des Salztorfes forcierte einen Raubbau an der Natur. Durch die großflächige Entfernung der Salztorfschicht, in Nordfriesland wird die Abbaufläche auf circa 40000 ha geschätzt. 

Der Abbau des Salztorfes hatte durch die Entnahme der dicken Torfschicht ein Absenken der Abbauflächen zur Folge. Dieser Prozess fand nicht nur in bereits eingedeichten Kögen, sondern ebenso im unbedeichten Vorland sowie in den zur Seetorfgewinnung genutzten Wattflächen statt. Diese Gebiete befanden sich nun in weiten Teilen unter dem Mittleren Tidehochwasser. Dies führte im Zusammenhang mit einem ansteigenden Meeresspiegel dazu, dass Sturmfluten weit in das Landesinnere eindringen konnten und Prozesse der Abrasion den Verlust von Marschflächen zur Folge hatten. Insbesondere die Oberflächenabsenkung in bereits eingedeichten Kögen stellte sich als besonders problematisch dar: Die Wassermassen strömten bei einem Deichbruch mit großer Wucht in den Koog und konnten anschließend nicht wieder abfließen, so dass diese Landfläche dauerhaft an das Meer verloren ging (NEWIG 2004, S. 28). Ein besonderes Beispiel stellt hierfür das untergegangene Rungholt dar.

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Abb. 3: Absenkung der Landoberfläche durch Salztorfgewinnung (oben) und darausfolgende Landverluste (unten)
(KÜSTER 2010, S. 225).


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Abb. 4: Kulturspuren im Watt
(MEIER et al 2013, S. 160).


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Abb. 4: Die Nordseeküste im Wandel
(MEIER et al 2013, S. 176).


Was das Meer sich einmal genommen, gab es nicht wieder preis. Noch heute sind die Folgen dieses Raubbaus anhand der im Laufe der Zeit stark veränderten Küstenlinie des Wattenmeeres sowie der bei Niedrigwasser im Watt erkennbaren Salztorfabbauspuren  sichtbar. 

Salztorfabbau

Der Salztorf wurde während der sommerlichen Torfsaison zwischen Mai und Ende Juli abgebaut, da die zumeist männlichen Arbeitskräfte im Hochsommer schon wieder in der Landwirtschaft zur Ernte benötigt wurden. Der Salztorfabbau konnte zuweilen auf Marsch- oder Wattflächen stattfinden. 

Der Abbau auf Marschflächen stellt sich wie folgt dar: In einem ersten Schritt stachen die Arbeiter mit dem Spaten eine 60-80cm breite und 2-5m lange Erdscholle, die den Salztorf bedeckte, ab. Die bis zu 5t schweren Schollen wurden unter Zuhilfenahme von Brettern als Widerlager und Stangen als Hebel in die zuvor ausgehoben Grube gekippt (vgl. Abbildung 2). Der freiliegende Salztorf konnte so abgebaut und zum Brennplatz transportiert werden. (LENGSFELD et al 1995, S. 10).

Der Abbau des Seetorfs („Teerig“) auf den Wattflächen war mit höherem Aufwand verbunden und erwies sich als sehr gefährlich: Fundstellen in der Wattfläche wurden mit einer Bake markiert. An dem Fundort wurde dann zur Hohlebbe eine Grube ausgehoben. Der nun freiliegende Seetorf konnte mit Spaten auf eine bereitliegende Schute geladen werden. Mit auflaufender Flut transportierten Arbeitskräfte den Seetorf schließlich per Schute in den Salzkoog zur Brennstelle. Besonders das gering verfügbare Zeitfenster zwischen den Fluten für den Abbau des Seetorfs und die Gefahr des Zusammenfallens und Einstürzens der Grube boten äußerste Vorsicht. (HARTH 1990, S. 93ff.).

Am Brennplatz, auch „Settland“ genannt, zerkleinerten die Salziederinnen („Södder“) den Torf und trockneten diesen. Das ausgetrocknete Material wurde zu Haufen („Kellen“) geformt und verbrannt. Die daraus entstandene Asche konnte auf den Warften zu größeren Haufen aufgetürmt und mit Salzwasser versetzt werden. Aus der Asche wurde anschließend das Salz mittels einer Filtrieranlage, auch „Küppe“ genannt, gelöst. Diese salzige Lösung wurde nun über offenem Feuer in einer Siedepfanne eingedampft und das nahezu reine Salz war gewonnen. (HARTH 1990, S. 93ff. u. (LENGSFELD et al 1995, S. 9ff.).

Einem historischen Bericht von Johann C. Fabrizius aus dem Jahr 1759 zufolge betrug der Ertrag der Salziederei 11%, da aus 1kg Salztorf 250g Salzasche gebrannt und wiederum daraus 110g Salz gesotten werden konnten. Weiterhin geht aus dem Bericht hervor, dass zum Sieden von einem Fass Salz (140kg) rund 1150kg Trockentorf vom Festland nötig waren. Die Prozentzahl des Ertrages konnte im Rahmen eines Schulprojektes im Jahr 1995 bestätigt werden.

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Abb. 5: Salztorfabbau
(MEIER et al 2013, S. 159).


Ökonomische Bedeutung

Die ökonomische Bedeutung des Salzes wird zutreffend mit der Metapher „das weiße Gold der Friesen“ beschrieben. Ein monetärer Vergleich des Salzwertes stellt sich als schwierig dar, allerdings lässt sich feststellen, dass 2 Salztonnen zu je 140kg dem damaligen Gegenwert einer Kuh entsprachen. 

Der wirtschaftliche Nutzen bestand hauptsächlich in der Haltbarmachung von Lebensmitteln. Besonders beim überregionalen Transport verderblicher Handelsgüter wie zum Beispiel Fisch, war Salz unerlässlich und von großer Bedeutsamkeit. Zeugnisse über die Handelswege belegen Exporte des friesischen Salzes in die Skandinavischen Länder Norwegen und Schweden zur Konservierung des dort gefangenen Kabeljaus und der Heringe. 

Die Existenz von Steinsärgen aus rheinischem Sandstein belegen wiederrum auch Handelsbeziehungen in die dortigen Gebiete. Die Stadt Ripen, galt zur damaligen Zeit als Hauptumschlagsort für friesisches Salz. Im Jahr 1630 wurden dort 6864 Salztonnen erzeugt, das umgerechnet ungefähr 960,96t Salz entsprach (LENGSFELD ET AL 1995, S. 15). Das gesottene und gehandelte Salz war durch die zu entrichtenden Steuern eine wesentliche Einnahmequelle für den König, den Landesfürsten sowie die Kirche. Beispielhaft lässt sich dies für die Bökingharde nachvollziehen, welche 48t Salz als Steuern pro Jahr zu entrichten hatte. Hierbei stimmten zwei Tonnen mit dem Steueraufkommen einer Salzbude überein, so dass sich alleine für diese Harde 24 Standorte der Salziederei annehmen lassen. Trotz der wirtschaftlichen Erträglichkeit war das Einkommen aus der Salziederei wiederkehrenden Schwankungen unterlegen, da ungünstige Witterungen zu einem vollständigen Ausfall der Einkünfte führen konnten. 

Mehrere Faktoren führten letztendlich zu einer geringeren wirtschaftlichen Bedeutung und schließlich zu einem völligen Niedergang der friesischen Salzindustrie im Laufe des 18. Jahrhunderts. Zum einen wurde die Salzqualität durch nicht zu entfernende Bitterstoffe gemindert. Zum anderen verschlechterten sich die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen durch steigende Material- und Lohnkosten. Durch die hohen Abbauleistungen des unter Marschboden befindlichen Salztorfes musste zudem vermehrt auf den risikoreichen Abbau von Seetorf zurückgegriffen werden.  

Des Weiteren minderten Politische Restriktionsmaßnahmen, wie zum Beispiel das 1712 erlassene Salzmonopol zugunsten Lüneburgs die Konkurrenzfähigkeit. Im Jahr 1782 stellten schließlich die letzten Salzieder ihre Arbeit in großer Armut ein. 

Der Untergang Rungholts

Die einstige Stadt und Kirchspiel Rungholt dürfte wohl eines bekanntesten Opfer der Salztorfgewinnung an der Nordseeküste sein – und gleichwohl das Sagenumwobenste.

Bei ruhiger See sollen unter Wasser die Glocken der Kirchtürme zu hören sein und alle sieben Jahre  könne man die unversehrte Stadt in der Johannisnacht erblicken – so lauten nur einige Mythen über diesen versunkenen Ort (Harth 1990, S. 26f.).Das „Atlantis des Nordens“ soll als Handelsstandort der Legende nach über große Reichtümer verfügt haben und durch einen lasterhaften Lebensstil der Bürger durch eine göttliche Strafe in einer Sturmflut im Meer versunken sein. Wie in fast jedem Mythos steckt auch in den Geschichten rund um Rungholt ein Kern, der der Wahrheit entspricht.

Rungholt befand sich auf der ehemaligen Nordseeinsel Strand, von der heute nur noch die Halbinsel Nordstrand, Pellworm und die Hallig Nordstrandischmoor erhalten sind. Der genaue Standort Rungholts ist heute nicht eindeutig geklärt – Andreas Busch machte im frühen 20. Jahrhundert eine Vielzahl von archäologischen Funde westlich der Hallig Südfall. Der gesamte Rungholter Koog, so ist es einer Karte von Johannes Mejer aus dem 17. Jahrhundert zu entnehmen, befand sich nördlich von Südfall (s. Abb. - fehlt noch!). Das Bild einer befestigten Stadt scheint den Funden nach verklärt, vielmehr handelte es sich um eine „große Siedlungsgemeinschaft“, die sich mit wenigen dörflichen Zentren im gesamten Koog verteilte (Brauer et al. 2009, S. 18). Die Bauwerke bestanden zu großen Teilen aus Grassoden oder aus Flechtwerkswänden, die von Lehm umschlossen waren. Lediglich herausragenden Bauwerke wie beispielsweise Kirchen waren zu jener Zeit in der Region aus Backstein errichtet, da dieser Baustoff nur in geringer Zahl und zu hohen Preisen verfügbar war (Lengsfeld 1990, S. 104). Schätzungen von Andreas Busch, wonach Rungholt mit einer Einwohnerzahl von 1500-2000 in etwa die damalige Größe Kiels erreichte, müssen durch die Fundlage heutzutage revidiert werden. Hochrechnungen von entdeckten Brunnenringen zufolge lebten im gesamten Rungholtkoog etwa 1000 Menschen, was dennoch für eine Region der nordfriesischen Küste des 14. Jahrhunderts eine beachtliche Dichte darstellt (Brauer et al. 2009, S. 20).

Der überdurchschnittliche Reichtum des Kirchspiels ist durch einen mit 30 Prozent hohen Anteil an Importwaren der im Watt gefundenen Keramiken belegt, welche teilweise aus Spanien oder Skandinavien stammen (Meier et al. 2013, S. 129f.). Nicht zuletzt lag der Reichtum Rungholts im schiffbaren Hafen, sondern mit der Aktivität der Menschen in der Region begründet. Der lukrative Salztorfabbau und das dadurch bedingte Absacken der Landoberfläche, insbesondere im unbedeichten Vorland, ermöglichte es den Sturmfluten tiefer und mit größerer Kraft in das Land vorzudringen. In der Edomsharde, der Verwaltungsbezirk, zu dem Rungholt gehörte, wurde heutigen Erkenntnissen zufolge zwar Salztorf abgebaut (Lengsfeld 1990, S. 104; S. 106), allerdings in einem geringeren Maße als in anderen Regionen des heutigen Nordfrieslands (Scinexx I 2008, o.S.). Der Untergang Rungholts lässt sich mit den geologischen Begebenheiten erklären. Die Hallig Südfall gründet sich auf einem stabilen, dichten Tonsockel. Rungholt hingegen war vermutlich auf einem eiszeitlichen Moränental lokalisert, das mit Tonen und Sanden lediglich locker aufgefüllt war (Scinexx II 2008, o.S.). Auf diese Weise führte eine schwerwiegende Häufung von Faktoren zum Untergang Rungholts: Salztorfabbau, eine dramatische Wettersituation sowie die geologischen Begebenheiten bedingten am 16. Januar 1362 auf der einen Seite den Untergang der Siedlung in der ersten „Groten Mandränke“, auf der anderen Seite die Geburt eines Mythos.

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Abb. 6: Die Lage Rungholts im „Alten Nortfrieslande“ im Jahre 1240 nach Johannes Mejer
(NEWIG 2004, S. 27).


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Abb. 7: Das untergegangene Rungholt nach der zweiten Mandränke
(BRAUER ET AL 2009, S. 31).


Literaturverzeichnis

BAHNSEN, H., R. BRAUER und C. MERTENS (2014): Im Meer versunken. Rungholt, die Insel Strand und das geheimnisvolle Abalus. Husum.

BANTELMANN, A. (1967): Die Landschaftsentwicklung an der schleswig-holsteinischen Westküste. Neumünster.

BRAUER, R., A. WILKCKERLING und C. MERTENS (2009): Rungholt und die Insel Strand. Heide.HARTH, U. (1990): Untergang der Halligen. Rendsburg.

KÜSTER, H. (2010): Geschichte der Landschaft in Mitteleuropa. München, 4. Auflage.

LENGSFELD, K. (2000): Gab es das sagenhafte Rungholt wirklich? In: NEWIG, J. und H. THEEDE (Hrsg.): Sturmflut. Hamburg, S. 98-107.

LENGSFELD, K., U. SCHARCK und F. T. TWENHÖVEN (1995): Salzgewinnung der Nordfriesen. Husum.

MEIER, D., H. J. KÜHN und G. J. BORGER (2013): Der Küstenatlas. Heide.

NEWIG, J. (2004): Die Küstengestalt Nordfrieslands im Mittelalter nach historischen Quellen In: SCHERNEWSKI, G. u. T. DOLCH (Hrgs.): Geographie der Meere und Küsten. Coastline Reports 1, S. 23-36. 

Scinexx.de I (2008): Rungholt. Rätsel um das Atlantis des Nordens. Die Ursachen. Pest, Meer und Torfabbau. URL: http://www.scinexx.de/dossier-detail-395-9.html (Stand: 24.1.2015).

Scinexx.de II (2008): Rungholt. Rätsel um das Atlantis des Nordens. Warum gerade Rungholt? Rätsel aus dem Untergrund. URL: http://www.scinexx.de/dossier-detail-395-10.html (Stand: 24.1.2015).